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Eine unglaubliche Geschichte ...

Die Vorgeschichte

Begonnen hat diese unglaubliche Geschichte schon vor mehr als 10 Jahren. Nach anfänglicher Förderung der Forschung von Prof. Dr. Meyl u. a. durch den damaligen Landesvater Lothar Spät wurde überraschend und ohne Erklärung sein Forschungslabor geschlossen, auf das er wenige Wochen zuvor berufen worden war. Der unermüdliche Wissenschaftler machte aber in der Folgezeit mit dem Thema Skalarwellen und mit seinen erweiterten Feldgleichungen immer wieder von sich reden. Er veröffentlichte alle seine Arbeiten und wurde mit einem Preis ausgezeichnet. Er entwickelte ein Experimentiergerät für den Nachweis der bereits von Nikola Tesla behaupteten Phänomene, die weit über die Schulphysik hinausgehen. Mit der Übereinstimmung der experimentellen Ergebnisse mit denen der Feldtheorie hat Prof. Dr. Meyl den wissenschaftlichen Beweis erbracht und weltweite Beachtung gefunden.


Biologische Wirkung von Skalarwellen

Zur Überraschung des Wissenschaftlers kauften immer mehr Ärzte und Heilpraktiker das weiterentwickelte Experimentiergerät, um damit, wie sie festgestellt hatten, chronisch entzündliche und degenerative Erkrankungen, Neurodermitis, Allergien u. a. und sogar Krebs zu heilen. Knochen heilen besser zusammen und Zahnimplantate wachsen besser und komplikationsloser ein. Zwar war das Experimentiergerät an die Physiker und Ingenieure der Welt adressiert, aber auch schon Tesla hatte von biologischer Wirksamkeit berichtet. Natürlich weckten solche Aussagen über Heilwirkungen den Forschergeist. Um mehr über die heilsamen Einflusses seines Experimentiergerätes zu erfahren und eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch der damit arbeitenden Ärzte und Heilpraktiker zu schaffen, lud sie Prof. Dr. Meyl im Juli 2004 in den Technologiepark von Villingen-Schwenningen ein.


Missbrauch des Experimentiergerätes

Das Gerät arbeitet mit einer Spannung von 2 V und einer Leistung von nur 50 mW, was nur der 60igste Teil der max. Leistung eines herkömmlichen Mobiltelefones ist. Obgleich man das Gerät anfassen kann - wie auch ein Mobiltelefon - sind alle Teile isoliert, d. h. der anfassende Mensch berührt keine stromführenden Teile. Allerdings strahlen sowohl ein Handy als auch das Experimentiergerät Skalarwellen (Energie im Feld) ab. Wenn aber Mobiltelefone mit einer Leistung von 3W offiziell erlaubt sind, dann kann das Experimentiergerät mit seiner 60fach geringeren Leistung wohl kaum verboten werden. Eine Schädigungsmöglichkeit eines das Gerät anfassenden Menschen ist also völlig ausgeschlossen - schon eher schädigt ein Handy.
Trotzdem kann von unwissenden oder unlauteren Anwendern das Experimentiergerät missbraucht werden, z. B. wenn damit unüberprüfbare Heilversprechungen gemacht und die Patienten nicht fachgerecht aufgeklärt werden.



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