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Direkt zu: Nachlese zur Sonnenfinsternis (28. April 2006)


10. Januar 2006:

Längere Beobachtungen der weltweiten Erdbebenvorkommnisse in den letzten Jahren und aus theoretischen Überlegungen lässt uns zu einer vorsichtigen Prognose verleiten. Sollten diese Überlegungen richtig sein, so wird sich vermutlich Ende März / Anfang April 2006 in der Region um Griechenland und der Türkei ein schweres Erdbeben ereignen. Dabei kann es zu Überflutungen kommen.
Ob die Schlussfolgerungen aus den beobachteten Ereignissen wirklich richtig sind, muss sich noch beweisen.

Einen Hinweis auf dieses Ereignis findet sich im Buch Elektromagnetische Umweltverträglichkeit Teil 2 von Prof. Dr. Meyl 3. erweiterte Auflage aus dem Jahr 1999 (1. Auflage 1998). Dort wird als Ursache eine Sonnenfinsternis erwähnt:

Auszug aus Kapitel 20.12, Seite 215: "... Beispielsweise können wir statistisch auswerten, wie die Erde nach einer Sonnenfinsternis auf die vom Mond gebündelte Neutrinostrahlung reagiert. Am 11. August lag der zweite Bündelungspunkt im Osten, und daraus läßt sich eine Beschleunigung der Rotation des Erdkerns voraussagen. Entsprechendes ist tatsächlich auf der Erdoberfläche mit Hilfe der Foucault'schen Pendel beobachtet worden.
Der Zusammenhang läßt sich das nächste Mal bei der Sonnenfinsternis am 29. 3. 2006 überprüfen. Diesmal liegt der umgekehrte Fall vor. Eine erste Bündelung erfolgt im Westen, so daß Pendelausschläge in die umgekehrte Richtung zu erwarten wären, die ein Bremsen der Rotation anzeigen (Tafel 20.12 A).

Sollte sich aber die Erdrotation ändern, dann stimmt die Drehimpulsbilanz von Mond, Erdmantel und Erdkern nicht mehr. Als Folge tritt eine Differenzkraft auf, die den Kreisel taumeln läßt. Taumelt aber der Erdkern innerhalb des Erdmantels, dann rührt er das flüssige Magma kräftig um und gibt seine überschüssige Energie auf diese Weise wieder ab. Als Folge erwärmt sich der Erdmantel etwas. Wir auf unserer hauchdünnen Erdkruste bekommen das Taumeln des Kerns dann zeitverzögert als Erdbeben zu spüren. Die Periodendauer scheint bei circa 6,5 Tagen zu liegen, soweit sich dies aus den Reaktionen auf die letzten zwei Finsternisse ablesen läßt. ..."

Diese Aussage würde den Termin des Bebens auf den auf den 4. oder 5. April festlegen.

Sonnenfinsternis vom 29. 03. 2006 (Dekl.: 3,2°):
Tafel 20.12 a

In der Folge der Sonnenfinsternis wird nach Berechnungen von Prof. Dr. K. Meyl erwartet:

1. Abbremsen der Erdrotation (mit Foucault´schem Pendel oder Ringlaserkreisel nachweisbar), als Beweis einer Wechselwirkung des Erdkerns mit der Neutrinostrahlung.

2. Lokal begrenzte Erdstösse am 29.03.2006 im Bereich der anatolischen Platte als Folge des Abbremsvorgangs.

3. Versatz des magnetischen Nordpols am 29.03.2006 in südlicher Richtung.

4. Auslenkung des Erdkerns, an dem einseitig gezogen wird, was zunächst unbemerkt bleibt, da dieser abhängig von dem Winkel, unter dem er sich zu bewegen beginnt, erst nach ca. 6,5 Tagen den vollen Druck auf Erdmantel und -kruste entwickelt und das wird dann in der Nacht vom 4.4. auf den 4.5. soweit sein.

5. Schweres Erdbeben erschüttert die griechischen Inseln Kreta und Rhodos und die westlichen Ausläufer des Taurusgebirges (bis Antalya).

6. Da das Epizentrum aber im Meer liegen wird ist zusätzlich mit einem Tsunami zu rechnen, der schreckliche Verwüstungen im östlichen Mittelmeer nach sich zieht. Ein weiteres Mal beweist die Erde, dass sie tatsächlich wächst, denn auch diesmal bricht ein Riss am Meeresgrund auf. Hier bewegen sich die Wassermassen hin und legen ganze Uferbereiche zunächst trocken, um anschließend mit voller Wucht zurück zu strömen.

Diese Prognose soll bitte nicht als Panikmache verstanden werden, sondern stellt lediglich den Test einer möglichen Vorhersagemöglichkeit aus bisherigen Beobachtungen dar.



28. April 2006:

Nachlese zur Sonnenfinsternis


von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl

Bei einer Sonnenfinsternis wird die den Mond durchlaufende solare Neutrinostrahlung im Kernschatten fokussiert. Als Folge wird auch die Wechselwirkung der Neutrinos und die damit verbundene Kraftwirkung auf die Erde und insbesondere auf den Erdkern moduliert. Das soll nach meiner Theorie zu Schwankungen führen, die charakteristisch sind und die bei diesem seltenen Phänomen uns in die Lage versetzen, diesen Ansatz zu überprüfen und damit Neutrinopower als kosmische Energiequelle nachzuweisen. Letztlich ist also die Suche nach einer neuen, überall verfügbaren und umweltverträglichen Energie das Motiv, bei einer Sonnenfinsternis einmal genauer hinzuschauen.

Und das haben am 29.03.2006 im Technologiepark von Villingen viele getan. Natürlich treten täglich Erdbeben irgendwo auf der Erde auf und sind diese stark von den Bewegungen und Formationen der Kontinentalplatten, sowie von der Sonnenaktivität abhängig. Wenn es jetzt aber an bestimmten Orten und Zeiten zu Erdbeben kommt, wo vorher und danach alles ruhig war, dann darf so ein Ereignis als überzufällig gelten, dann haben sich meine Erdbebenprognosen als zutreffend herausgestellt.


Erdbeben nach Sonnenfinsternis

sofi

Ankara - Ein mittleres Erdbeben hat am Donnerstag Zypern erschüttert. Die Erschütterungen wurden kurz nach Mitternacht mit einer Stärke von 4,7 gemessen, wie das türkische Kandilli-Observatorium mitteilte. Sie waren auch an Teilen der türkischen Mittelmeerküste zu spüren. Das Epizentrum habe 100 Kilometer vor der türkischen Küstenstadt Hatay gelegen. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor.

Viele Menschen in der Türkei hatten befürchtet, dass die Sonnenfinsternis am Mittwoch ein neues schweres Erdbeben ankündigen könnte. In Niksar in der zentralanatolischen Provinz Tokat hatten einige hundert Menschen ihre Häuser verlassen. Einige Dörfer der Gegend waren so gut wie entvölkert, teilten die Behörden mit. Führende Wissenschafter der Türkei hatten in den vergangenen Wochen immer wieder versucht, die Öffentlichkeit mit dem Hinweis zu beruhigen, es gebe keinen Zusammenhang zwischen der Sonnenfinsternis und möglichen Erdbeben.

Wenige Tage nach der bisher letzten Sonnenfinsternis in der Türkei im August 1999 hatte es ein schweres Erdbeben gegeben, bei dem 20.000 Menschen starben. Dass das Beben in Pakistan im vergangenen Jahr ebenfalls auf eine Sonnenfinsternis folgte, hat viele Türken endgültig davon überzeugt, dass Eklipsen kein erhabenes Naturschauspiel sind, sondern die Vorboten von Tod und Verwüstung.


Das Herunterspielen einer Gefahr ist genauso wenig hilfreich wie eine Panikmache. Was wir dringend benötigen, sind brauchbare Modelle von den Vorgängen im Innern der Erde im Wechselspiel mit kosmischen Einflüssen. Deshalb habe ich in meinem Vortrag über den Aufbau des Erdinnern, die Wechselwirkungen und das Erdwachstum gesprochen. Einiges habe ich in dem Aufsatz veröffentlicht: Erdexpansion durch Neutrinopower

Am nächsten Tag haben die von Wettzell veröffentlichten Daten zur Erdrotation (Sagnacfrequenz des Großringlasers, Tiltmeter im Tiefenlabor, deutliche Abweichungen gezeigt, die möglicherweise mit dem Geschehen in der Türkei korrelieren. Da der genaueste Kreisel der Welt zur Erfassung der Erdrotation, genauer als jedes Pendel, in der Oberpfalz steht, sind Laufzeiteffekte zu unterstellen.

So konnte beobachtet werden, wie eine Art Druckwelle weiter lief, um 29 Stunden nach der SoFi den West-Iran zu erreichen. Hier hat es in kurzen Abständen nacheinander schwere Erdbeben gegeben der Stärke 4,9 - 5,3 - 6,0 - 5,2 - 5,1. Durch die allmähliche Zunahme waren die Bewohner gewarnt und hatten die meisten ihre Häuser bereits verlassen. Sonst wäre die Zahl der Opfer ähnlich hoch ausgefallen wie 1999 nach der SoFi in der Türkei oder 2005 in Pakistan nach einer SoFi.

Wirft man einen Stein ins Wasser, dann zeigen Hochgeschwindigkeitskameras eine ins Zentrum zurücklaufende Welle. Damit vergleichbar trat mitten in der Kernschattenzone exakt dort 58 Stunden später ein Erdbeben auf, wo es von mir vorhergesagt worden war (östlich Kreta, Stärke 4,5):
http://www.gfz-potsdam.de/geofon/alerts/ev060331214416/map.html


Crete, Greece mb=4.5 2006/03/31 21:46:15 34.80 N 26.85 E 33 km

map

Präziser kann eine Vorhersage wohl kaum ausfallen. Hinsichtlich der Stärke hatte ich mich bewusst nicht festgelegt, denn das hängt besonders von der Aktivität der Sonne zum Zeitpunkt der SoFi ab, und die kann erst im Nachhinein beobachtet und beurteilt werden.

Bei dem verheerenden Tsunami am 26.12.2004, bei dem nach meiner Theorie die Sonne und als Folge auch die Erde einen Neutrinoschauer erlebt hatten, hatte es 4 Tage gebraucht, bis sich die Aktivitäten im Innern der Sonne bis zur Oberfläche vorgearbeitet hatten, um dort Eruptionen in noch nie zuvor beobachteter Mächtigkeit zu zeigen.

Aber auch 4 Tage nach der aktuellen Sonnenfinsternis zeigte sich die Sonne auffallend ruhig, weshalb auch keine größeren Katastrophen zu erwarten waren. Aber das kann wie gesagt erst einige Tage später beurteilt werden, wobei höhere Wechselwirkungen auch größere Beschleunigungen nach sich ziehen, was die Zeitspannen verkürzt.

Tsunamigefahr hat diesmal glücklicherweise keine bestanden. Aber die Region wurde ordentlich geschauckelt. Spiegelbildlich zu der nach Osten in den Iran laufenden Druckwelle hat sich auch eine Richtung Westen aufgemacht, nachzulesen in der Tageszeitung "der Standard", Wien, 18.4.06:


Erneutes Seebeben

Ein Seebeben der Stärke 5,2 hat am Montag erneut die Insel Zakynthos im Ionischen Meer erschüttert. Der Erdstoß war zudem auf allen Inseln der Region sowie auf dem westgriechischen Festland zu spüren... In den vergangenen zehn Tagen hatten mehrere Seebeben, deren Stärke zwischen 4,7 und 5,9 schwankte, die Region erschüttert.